Initiatoren und Träger der Reihe sind der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt, der Heimatbund Thüringen, die Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle Thüringen, das Sächsische Landekuratorium Ländlicher Raum e.V., die Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis sowie der Verein für Sächsische Landesgeschichte. Damit bündeln sechs zentrale Einrichtungen der regionalen Kultur- und Geschichtsarbeit ihre Expertise und schaffen ein gemeinsames Forum für historisch interessierte Bürgerinnen und Bürger in Mitteldeutschland. Unterstützt wird das Projekt durch die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.
Den Initiatoren war es ein Bedürfnis, die Heimatforscher und Ortschronisten über die Ländergrenzen hinweg in ganz Mitteldeutschland miteinander in Austausch zu bringen, sie zu vernetzen, weiterzubilden und Ihnen Hilfestellungen an die Hand zu geben. So entstand die Idee zur „Digitalen Mitteldeutschen Vortragsreihe zur Regional- und Heimatgeschichte“.
Die Handhabung ist einfach: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich leicht registrieren, während des Winterhalbjahres bequem von zuhause aus einwählen und an der Veranstaltung online teilnehmen. In einem ersten Teil führt der Referent bzw. die Referentin in einem Vortrag ins Thema der aktuellen Veranstaltung ein, im zweiten Teil stehen dann konkrete Quellengattungen und deren Recherche im Mittelpunkt. Hier können die Teilnehmenden Fragen stellen und für ihre Forschungen praktische Tipps und Literaturhinweise erhalten. Um der Reihe einen inhaltlichen Rahmen zu geben, wird ein übergreifendes Thema in den Mittelpunkt gerückt. Das große Jubiläum „500 Jahre Bauernkrieg“ in diesem Jahr war Anlass, diese Epoche in den Blick zu nehmen und die Vortragsreihe unter das Thema „Bauern, Dorf und Kirche im 16. Jahrhundert“ zu stellen.
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